
Hannover, 06. Mai 2011
|
|
![]() |
|
![]() |
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|||||||||||||||||
|
Rote Karte für Hannover„Wir wissen seit Jahren, was eine Untersuchung jetzt bestätigt hat: Hannover ist ‚Autofahrerfeindlich’, und kritisieren dies aufs Schärfste!“. So kommentiert Jens Seidel, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion, die aktuellste Studie des Verkehrsclubs „Mobil in Deutschland“. „Hannover ist von den 10 Städten, die miteinander verglichen worden sind, die Stadt mit den längsten Staus, obwohl Hannover fast am meisten Straßenmeter pro KfZ hat. Die Verkehrslenkung ist eine Katastrophe, funktioniert aber eigenartigerweise zu den großen Messen oft tadellos. Die rot-grüne Ratsmehrheit bekommt ihre ‚Einbremspolitik’ durch diese Studie ganz klar aufgezeigt. Die Folgen und die Wirkung nach außen sind allerdings: Hannover sollten man als Autofahrer am Besten meiden!“, fasst Seidel das Ergebnis der Untersuchung zusammen. „Statt leistungsfähige Verkehrkonzepte vorzulegen, endlich intelligente Ampelschaltungen einzuführen und die starren Regelungen der Umweltzone zu lockern bzw. ganz abzuschaffen, scheint man sich in Hannover allein schon damit wohlzufühlen, die fast höchste Blitzgerätedichte im Vergleich mit 10 anderen Städten zu haben“, kritisiert Seidel. „Wir fordern die rot-grüne Ratsmehrheit auf, endlich ihre ideologischen Scheuklappen abzunehmen und für eine Verstetigung des Verkehrs auf Hannovers Straßen zu sorgen. Gerade vor dem Hintergrund der guten Lage Hannovers innerhalb Europas brauchen wir funktionierendes Verkehrsnetz, dass die Belange aller Verkehrsteilnehmer berücksichtig“, forderte Seidel abschließend.
Hannover, 06. Mai 2011 |
|
|||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|